Von der Hochspannungsleitung zur Bürgertrasse
Die geplante 380-kV-Höchstspannungsleitung durch Großröhrsdorf ist Teil des Großprojekts "Elbe-Oberlausitz-Leitung" des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz Transmission GmbH. Das Vorhaben dient primär dazu, den rasant wachsenden Strombedarf der Halbleiter- und Chipindustrie im Dresdner Norden ("Silicon Saxony") abzusichern.
Alternativvorschlag: Bürgertrasse


Blaue Linie: Vorzugstrasse von 50 Hertz; Rote Linie: Bürgertrasse
Wofür Stadt und Bürger gemeinsam kämpfen
Anwohner und Bürgerinitiativen im Rödertal sowie die Stadt Großröhrsdorf wehren sich gegen die von 50Hertz geplante 380-kV-Freileitung (Elbe-Oberlausitz-Leitung) in Großröhrsdorf.
Beide Trassenvorschläge von 50Hz verlaufen dicht an
Wohngebieten und Kitas. Die Masseneitrasse schneidet zusätzlich das
Naturschutzgebiet.
- Bürgerinitiative Bauernsiedlung
- Bürgerinitiative Krohnenberg
- Bürgerinitiative Massenei
Dieses Bündnis tritt
gemeinsam für größere Abstände zur Wohnbebauung ein
Großröhrsdorf, 11.
Juni 2026
Im Rahmen des
geplanten Neubaus einer 380-kV-Höchstspannungsleitung durch die 50Hertz
Transmission GmbH haben sich die drei Bürgerinitiativen Massenei, Krohnenberg
und Bauernsiedlung mit der Stadt Großröhrsdorf zusammengeschlossen. Das Bündnis
setzt sich für eine alternative Trassenführung ein, welche die Belastungen für
die Bevölkerung reduziert und gleichzeitig die Ziele des Netzausbaus
berücksichtigt.
Nach aktuellem
Planungsstand untersucht 50Hertz zwei Trassenvarianten. Diese verlaufen in
unmittelbarer Nähe bestehender Wohnbebauung und betreffen zahlreiche Anwohner.
Für das Bündnis sind sie daher inakzeptabel.
Folgen für
Bevölkerung, Eigentum und Ortsbild
Das Bündnis weist darauf
hin, dass Höchstspannungsleitungen langfristige Auswirkungen auf die
betroffenen Wohngebiete haben können.
Hierzu zählen
insbesondere:
- Gesundheitliche
Beeinträchtigungen (besonders für Kinder und ältere Menschen)
-
Auswirkungen
auf das Orts- und Landschaftsbild
-
Wertminderungen
von Grundstücken und Immobilien
-
Belastungen für
die Attraktivität von Wohnstandorten.
Deswegen muss der
größtmögliche Abstand zu Wohngebieten eingehalten werden. In vielen EU-Ländern
sowie deutschen Bundesländern gelten bereits größere Abstandsvorgaben als
derzeit in Sachsen.
Kompromissvorschlag
liegt vor – die „Bürgertrasse“
Um den Netzausbau
nicht grundsätzlich infrage zu stellen, hat das Bündnis einen
Kompromissvorschlag – die „Bürgertrasse“ - erarbeitet.
Die „Bürgertrasse“ vergrößert Abstände zur Wohnbebauung
und verringert damit die Auswirkungen auf Anwohner, das Ortsbild und die
Stadtentwicklung, während gleichzeitig die grundsätzlichen Anforderungen des Netzausbaus
erfüllt bleiben.
Auch umwelttechnisch
bietet der Verlauf der „Bürgertrasse“ wesentliche Vorteile. Schutz- und
Erholungsgebiete, Waldflächen sowie Tier- und Pflanzenbestände sind in
geringerem Umfang betroffen.
Kritik an 50Hertz
Das Bündnis
kritisiert, dass die „Bürgertrasse“ bislang nicht in die Planungen einbezogen
wurde. Alle Hinweise zu den Auswirkungen auf Wohngebiete,
Grundstückseigentümer, Stadtentwicklung, Ortsbild und Umwelt werden konsequent
ignoriert. Stattdessen wird stur auf die Einhaltung geltender gesetzlicher Vorgaben
verwiesen.
„Die Einhaltung
gesetzlicher Mindestanforderungen allein beantwortet noch nicht die Frage,
welche Trassenführung die beste und verträglichste Lösung für die Menschen vor
Ort ist. Genau dafür haben wir gemeinsam mit der Stadt die Bürgertrasse
entwickelt“, erklären die Bürgerinitiativen.
Kritik am bisherigen
Planungsprozess
Kritisch sieht das
Bündnis den Verzicht auf ein Raumordnungsverfahren. Das Verfahren prüft die
Verträglichkeit raumbedeutsamer Vorhaben in Bezug auf Menschen, Natur,
Siedlungsentwicklung und Wirtschaft frühzeitig.
Das Verfahren hätte
die transparente, öffentliche Abwägung von Trassenalternativen ermöglicht.
Fazit
Die „Bürgertrasse“ vereint
alle Ziele. Sie ermöglicht den Netzausbau. Sie schützt die Bevölkerung
weitestgehend. Sie minimiert die Beeinträchtigung von Natur und Landschaft. Die
„Bürgertrasse“ ist damit die zeitnah, wirtschaftlich realisierbare,
vorzugswürdige und ausgewogenste Lösung des Netzausbauvorhabens.
Appell
Das Bündnis
appelliert an 50Hertz und die zuständigen Behörden, die „Bürgertrasse“ in die
weiteren Planungen einzubeziehen.
„Wir stellen den
Netzausbau nicht grundsätzlich infrage. Unser Ziel ist eine Lösung, die die
Belastungen für die Bevölkerung minimiert und die Interessen von Anwohnern,
Natur, Stadtentwicklung und Energieversorgung angemessen berücksichtigt“, erklären
die Sprecher der Bürgerinitiativen.
Fakten, Wissenswertes, Hintergrundinformationen
Links
und Paper zu Angaben über gesundheitliche Risiken:
Signifikant
erhöhtes Leukämierisiko bei Kindern ab 0,3 µT
- Ahlbom,
A. et al. (2000): A pooled analysis of magnetic fields and childhood
leukaemia. British Journal of Cancer, 83(5), 692–698. DOI:
10.1054/bjoc.2000.1376.
- Bundesamt für Strahlenschutz (BfS):
Niederfrequente Felder – wissenschaftlich diskutierte Wirkungen; Leukämie bei
Kindern. www.bfs.de (zuletzt abgerufen Juni 2026).
- Bunch,
K.J. et al. (2016): Residential distance at birth from overhead
high-voltage powerlines: childhood cancer risk in Britain 1962–2008. British
Journal of Cancer, 114, 356–363.
- Greenland,
S. et al. (2000): A pooled analysis of magnetic fields, wire codes, and
childhood leukemia. Epidemiology, 11(6), 624–634.
- Kheifets,
L. et al. (2010): Pooled analysis of recent studies on magnetic fields and
childhood leukaemia. British Journal of Cancer, 103(7), 1128–1135. DOI:
10.1038/sj.bjc.6605838.
- National
Cancer Institute (NCI), U.S. Department of Health and Human Services:
„Electromagnetic Fields and Cancer – Fact Sheet.” Stand: Juni 2022.
Online: www.cancer.gov/about-cancer/causes-prevention/risk/radiation/electromagnetic-fields-fact-sheet
(zuletzt abgerufen Juni 2026).
- World
Health Organization (WHO): Electromagnetic fields and public health – Exposure
to extremely low frequency fields. Fact Sheet N°322, Juni 2007. Online: www.who.int / archiviert unter: www.bpa.gov/-/media/Aep/lands/EMF_WHO_EMF-Fact-Sheet-2007a1.pdf
(zuletzt abgerufen Juni 2026).
Neurodegenerative
Erkrankungen: ALS und Alzheimer ab 0,2 µT
- Kühling, W. (2014, 2., ergänzte und korrigierte Auflage
2020, Interim-Aktualisierung Juli 2024): Niederfrequente elektromagnetische
Felder – Einflussfaktoren, Wirkungsweise, Bewertungsmaßstäbe (Abschnitt
5.4.2.4/5.5.2 ff., Tabelle 39/1a/2b). In: UVP-Gesellschaft e.V., AG Menschliche
Gesundheit (Hrsg.): Leitlinien Schutzgut Menschliche Gesundheit – Für eine
wirksame Gesundheitsfolgenabschätzung in Planungsprozessen und
Zulassungsverfahren. S. 150–151, Paderborn. ISBN 978-3-9816755-0-4. DOI:
10.17442/leitlinien02. Online: www.uvp.de/de/service/leitlinien-der-uvp-gesellschaft/1416-leitlinien-schutzgut-menschliche-gesundheit,
Open Access: www.uvp.de/_openaccess/leitlinien/LL_SG_Mensch_2020.pdf
Erhöhtes
Fehlgeburtsrisiko ab 0,6 µT
- Ghazanfarpour et al.: Effect of electromagnetic
field on abortion: A systematic review and meta-analysis. Open Medicine, 16(1),
2021, S. 1628–1641. PubMed-ID: 34761114. / Juutilainen et al. (1993):
Association of early pregnancy loss with residential ELF exposure ≥ 0,6 µT. /
Lee et al. (2002): Nested case-control study, miscarriage risk bei ≥ 2,3
µT verdoppelt. Epidemiology 2002;13(5).
- Neitzke, H.-P. (ECOLOG-Institut für sozial-ökologische
Forschung und Bildung gGmbH): Risiken durch elektromagnetische Felder: Die
Grenzwertfrage im NF- und HF-Bereich. Manuskript zum Vortrag, 5.
Rheinland-Pfälzisch-Hessisches Mobilfunksymposium, Mainz, 2006. S. 7
(Fehlgeburtsrisiko), S. 9, Abb. 3.1 (Gesundheitseffekte nach Feldstärke).
Herzschrittmacher-Ausfall
ab 0,5 µT
- Europäische Gesellschaft für Kardiologie /
Herstellerhinweise zu Herzschrittmachern: Empfohlener Sicherheitsabstand zu
elektromagnetischen Quellen ab 0,5 µT (siehe Gerätedokumentation und
Leitlinien).
Hirntumore
und Glioma unter 50 m Abstand
- Carles,
C., Esquirol, Y., Turuban, M., Piel, C., Migault, L., Pouchieu, C., Bouvier,
G., Fabbro-Peray, P., Lebailly, P., Baldi, I. (2020): Residential proximity to
power lines and risk of brain tumor in the general population. Environmental
Research, 185, 109473. DOI: 10.1016/j.envres.2020.109473. PubMed-ID: 32278161.
- Hardell, L. et al.: Diverse Publikationen zu
Hirntumoren und elektromagnetischen Feldern; vgl. EMF-Portal
(www.emf-portal.org).
Psychische
Belastung durch Nähe zu Hochspannungsleitungen
- Baliatsas,
C. et al. (2014): Health responses to a new high-voltage power line route:
design of a quasi-experimental prospective field study in the Netherlands. BMC
Public Health, 14, 237. DOI: 10.1186/1471-2458-14-237. PMC-ID: PMC3975333.
- Baliatsas,
C. et al. (2015): Symptom reporting after the introduction of a new
high-voltage power line. Environmental Research. DOI:
10.1016/j.envres.2015.01.014.
- Marques,
S.; Lima, M.L.: A phenomenological understanding of residents’ emotional
distress of living in an environmental justice community. PMC5328345, 2017.
Elektromagnetische Hypersensibilität
- Kühling, W. (2014, 2., ergänzte und korrigierte
Auflage 2020, Interim-Aktualisierung Juli 2024): Niederfrequente
elektromagnetische Felder – Einflussfaktoren, Wirkungsweise, Bewertungsmaßstäbe
(Abschnitt 5.4.2.4/5.5.2 ff., Tabelle 39/1a/2b). In: UVP-Gesellschaft e.V., AG
Menschliche Gesundheit (Hrsg.): Leitlinien Schutzgut Menschliche Gesundheit –
Für eine wirksame Gesundheitsfolgenabschätzung in Planungsprozessen und
Zulassungsverfahren. S. 150–151, Paderborn. ISBN 978-3-9816755-0-4. DOI:
10.17442/leitlinien02. Online:
www.uvp.de/de/service/leitlinien-der-uvp-gesellschaft/1416-leitlinien-schutzgut-menschliche-gesundheit, Open Access: www.uvp.de/_openaccess/leitlinien/LL_SG_Mensch_2020.pdf.
Kumulation
von Umweltbelastungen
- Bundesamt für Strahlenschutz (BfS):
Multifaktorielle Genese von Leukämie im Kindesalter – Zusammenwirken von
elektromagnetischen Feldern, Pestiziden und Luftverschmutzung. www.bfs.de
(zuletzt abgerufen Juni 2026).
Links
und Paper zu Angaben über Grundstückswertverluste:
- Aktionsbündnis 89: Finanzielle Einbußen durch
Stromtrassenbau – Wertminderung von Immobilien.
www.aktionsbuendnis-89.de/mitreden/wertminderung (zuletzt abgerufen Juni 2026).
/ Gigaherz.ch / Berner Zeitung, 21.04.2005: Berner Immobilienhändler bestätigen
30–50 % Wertverlust durch Hochspannungsleitungen. www.gigaherz.ch (zuletzt
abgerufen Juni 2026).
- Ratgeber Problemimmobilie: Wohnhaus und
Hochspannungsleitung – Auswirkungen auf den Immobilienwert.
www.ratgeber-problemimmobilie.de (zuletzt abgerufen Juni 2026).
- Schweizerisches Bundesgericht, Urteil 2003:
Entschädigungsanspruch bei Wertverlust durch Hochspannungsleitung.
Zusammenfassung: www.lex4you.ch (zuletzt abgerufen Juni 2026).
- Sprengnetter: Merkantiler Minderwert – Wie
reagieren Marktteilnehmer? Umfrage zum Einfluss von Hochspannungsleitungen auf
Kaufentscheidungen. shop.sprengnetter.de (zuletzt abgerufen Juni 2026).
Link zur
Grenzwertdiskussion:
Deutscher
Grenzwert von 100 µT schützt vor akuter Gefahr – aber nicht vor Langzeitfolgen
- International
Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP): Guidelines for
limiting exposure to time-varying electric, magnetic and electromagnetic fields
(1 Hz–100 kHz). Health Physics, 99(6), 818–836, 2010. Online: www.icnirp.org.
Links
zur Abstandsdiskussion zu 380 kV-Hochspannungsleitungen:
Europäische
EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 fordert einen Abstand von 470 m
- Belyaev,
I. et al. (2016): EUROPAEM EMF Guideline 2016 for the prevention, diagnosis and
treatment of EMF-related health problems and illnesses. Reviews on
Environmental Health, 31(3), 363–397. DOI: 10.1515/reveh-2016-0011.
Baubiologische
Faustformel fordert einen Abstand von 380 m
- Baubio-logisch.de: „Idealer Abstand zu
Hochspannungsleitungen”,
www.baubio-logisch.de/abstand-zu-hochspannungsleitungen/ (zuletzt abgerufen
Juni 2026).
- Baubiologie Lüneburg: „Bei Hauskauf beachten:
Abstand zwischen Haus und Hochspannungsleitung”, www.baubiologie-lueneburg.de
(zuletzt abgerufen Juni 2026).
- Baubiologie.de (Institut für Baubiologie und
Nachhaltigkeit IBN): „Abstand zwischen Haus und Hochspannungsleitung?“,
www.baubiologie.de (zuletzt abgerufen Juni 2026).
BUND Deutschland fordert einen Abstand
von 600 m
- BUND Deutschland / Aktionsbündnis 89:
„Hochspannungsleitungen und Gesundheitsrisiken”, www.aktionsbuendnis-89.de
(zuletzt abgerufen Juni 2026).
Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms
Bayern (LEP) fordert einen Abstand von 400 m
- Bayerisches Landesentwicklungsprogramm (LEP)
Bayern, Teilfortschreibung in Kraft seit 01.03.2018, GVBl. Bayern 2018.
Regelung: Mindestabstand 400 m zu Wohngebäuden/Schulen innerhalb von
Ortschaften.
Anhörung
im Deutschen Bundestag – Experten fordern einen Abstand von 600 m
- Deutscher Bundestag, Ausschuss für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit: Öffentliche Anhörung zur Verordnung über
elektromagnetische Felder (BT-Drucks. 17/12372) vom 27. Februar 2013. Bericht:
„Elektromagnetische Felder und ihr Gefahrenpotenzial.” Webarchiv des Deutschen
Bundestages, Online: www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2013/43065372_kw09_pa_umwelt-211028
(zuletzt abgerufen Juni 2026).
Einschätzung
von Prof. Dr. Wilfried Kühling – Forderung eines Abstands von 600 m
- Kühling, W. (2014, 2., ergänzte und korrigierte
Auflage 2020, Interim-Aktualisierung Juli 2024): Niederfrequente
elektromagnetische Felder – Einflussfaktoren, Wirkungsweise, Bewertungsmaßstäbe
(Abschnitt 5.4.2.4/5.5.2 ff., Tabelle 39/1a/2b). In: UVP-Gesellschaft e.V., AG
Menschliche Gesundheit (Hrsg.): Leitlinien Schutzgut Menschliche Gesundheit –
Für eine wirksame Gesundheitsfolgenabschätzung in Planungsprozessen und
Zulassungsverfahren. S. 150–151, Paderborn. ISBN 978-3-9816755-0-4. DOI:
10.17442/leitlinien02. Online: www.uvp.de/de/service/leitlinien-der-uvp-gesellschaft/1416-leitlinien-schutzgut-menschliche-gesundheit, Open Access: www.uvp.de/_openaccess/leitlinien/LL_SG_Mensch_2020.pdf.
Landesentwicklungsplan
Nordrhein-Westfalen (LEP NRW) fordert einen Abstand von 400 m
- Landesentwicklungsplan Nordrhein-Westfalen (LEP
NRW), in Kraft getreten am 8. Februar 2019 (bekanntgemacht als Verordnung, GV.
NRW. 2019). Ziel/Grundsatz 8.2-3 „Höchstspannungsleitungen".
Pressespiegel
- Menschner, U.: Warum nicht die Bürgertrasse?, im Oberlausitzer Kurier, 10.06.2026, https://www.alles-lausitz.de/warum-nicht-die-buergertrasse.html
- Rokosch, S.: Widerstand in Großröhrsdorf: Neue 380-kV-Leitung für Chipwerke soll nah an Häusern verlaufen, Sächsische Zeitung, 04.06.2026, https://www.saechsische.de/lokales/bautzen-lk/kamenz/so-nah-fuehrt-die-neue-esmc-leitung-durch-grossroehrsdorfer-wohngebiete-UHRRY2VDB5EKJJFOBQ5WQBL4VY.html
- Rokosch, S.: Starkstrom-Leitung für Chiphersteller: "Ist Naturschutz wichtiger als menschliche Gesundheit?", Sächsische Zeitung, 04.02.2026 , https://www.saechsische.de/lokales/bautzen-lk/kamenz/grossroehrsdorf-kaempft-gegen-380-kv-leitung-gesundheit-vs-naturschutz-DEL6ZGVNJNCVDPQJ2I3BMCLWCU.html
- Meister, L.: Großröhrsdorf kritisiert geplante Hochspannungsleitung und kämpft gegen Windmühlen, MDR Sachsen, 06.11.2025, https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/bautzen-hoyerswerda-kamenz/stromnetz-ausbau-grossroehrsdorf-widerstand-100.html
- Rokosch, S.: Großröhrsdorfer demonstrieren gegen geplante 380-kV-Leitung, Sächsische Zeitung, 12.06.2026, https://www.saechsische.de/lokales/bautzen-lk/kamenz/grossroehrsdorfer-demonstrieren-gegen-geplante-380-kv-leitung-PQNALJ7CKVEL7M5AXESPRWKFDI.html
- MDR Sachsenspiegel: Streit um geplante Stromtrasse in Großröhrsdorf, 12.06.2026, https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-1597746.html
- die Radeberger: Bürgerinitiative und Stadt Großröhrsdorf fordern andere Stromtrasse, die Radeberger, 19.06.2026, Seite 1